Ratgeber Herbstmüdigkeit: So bleibst du fit und aktiv

Unsere 5 besten Tipps gegen die Erschöpfung

Was ist das überhaupt, die Herbstmüdigkeit oder so genannte Wintermüdigkeit? Gibt es das überhaupt oder ist es alles nur ein Mythos?

Nein, ein Mythos ist das tatsächlich nicht. Denn immer wenn unser Körper sich umstellen muss und sich an neue Verhältnisse anpassen muss dann verbraucht das Kraft und Energie.

Der Körper widmet sich ganz den neuen Aufgaben und Herausforderungen und diese Konzentration lässt uns im Alltag schneller erschöpft und müde werden.

Die Sonne verlässt uns jetzt im Herbst schon deutlich früher und spätestens bei der Zeitumstellung gerät unsere innere Uhr aus dem Takt.

Der Körper hat einiges zu tun alle seine Funktionen darauf anzupassen und wir fühlen uns ständig müde und antriebslos. Wir leiden unter Erschöpfung und Konzentrationsschwäche.

Der Körper sagt uns damit auf ganz natürliche Art und Weise, dass er gerade eine Pause benötigt oder dass ihm ganz bestimmte Nährstoffe fehlen und das ist meistens das Eisen.

Hier im FunctionFit Blog habe ich schon einen Artikel darüber geschrieben, was Eisen im Körper an Aufgaben übernimmt und wie wir es ganz natürlich, und ohne Präparate aufnehmen können.

Es gibt aber auch noch ein paar einfache Tipps, wie man sich morgens gleich in Schwung bringen kann.

  1. Wasser, Wasser, Wasser: Es hilft dem Körper bei seinen Aufgaben wenn er nicht darüber nachdenken muss ob er zu wenig Flüssigkeit hat und Durst signalisieren sollte. Wer zu wenig Wasser im Körper hat bekommt viel schneller Kopfschmerzen, leidet an Müdigkeit und Konzentrationsschwäche. Wenn man jetzt darauf achtet nicht erst dann zu trinken wenn man Durst hat, tut man sich selbst und seinem Körper einen großen Gefallen. Etwa ein großes Glas Wasser pro Stunde hilft dem Körper jetzt fokussiert und fit zu bleiben.
  2. Nimm’s leicht am Mittag: Es ist grundsätzlich keine gute Idee in der Mittagspause ausgerechnet eine sehr reichhaltige und fetthaltige Mahlzeit zu sich zu nehmen. Der Körper verbraucht im Anschluss viel zu viel Energie um diese Mahlzeit zu verstoffwechseln. Dafür wird eine große Mengen des Blutes aus dem übrigen Körper abgezogen und in Richtung Magen entsendet. Tatsächlich ist unser Gehirn dann weniger durchblutet und bekommt weniger Sauerstoff. Die Konsequenz ist eine plötzliche, bleierne Müdigkeit.
  3. Um Müdigkeit vorzubeugen ist ein Spaziergang immer eine perfekte Option. Zu langes Sitzen macht unseren ganzen Kreislauf schlapp. Ein kleiner Spaziergang nach dem Mittagessen wirkt wie ein kleines Wunder für den Kreislauf. Eine Alternative wäre regelmäßig zu lüften und ab und an einmal im Treppenhaus ein paar Treppen hoch und runter zu steigen.
  4. Powernapping: wer die Möglichkeit hat, der kann sich tatsächlich mit einem kurzen und knackigen Nickerchen äußerst effektiv durch den Tag helfen. Wichtig ist nur dass das Schläfchen nicht länger als 30 Minuten dauert. Der Körper fällt sonst in eine so genannte Tiefschlafphase und wenn man dabei gestört wird, ist die Müdigkeit und Erschöpfung hinterher umso größer. Außerdem gefährdet man natürlich die Nachtruhe.
  5. Morgens Wechselduschen: wer nicht ausgerechnet ein erklärter Warmduscher ist der kann morgens die Temperatur des Duschwassers von moppelig warm zu eisekalt wechseln und wieder zurück. Das bringt den Kreislauf garantiert gleich auf Touren. Wer das für sich nicht so machen möchte, der kann sich auch einfach einmal mit eisig kaltem Wasser das Gesicht oder die Unterarme waschen.

Eine weitere Methode gegen Müdigkeit vor zu gehen ist natürlich regelmäßig zu trainieren. Zwei oder drei Workouts in der Woche reichen aus um sich vor der großen Müdigkeit zu schützen.

Be FunctionFit!

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